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Das „erste Mal“ mit Brille

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das erste mal mit brille

Viele Sachen sieht man als selbstverständlich an und genau so achte ich z. B. bei Personen nicht darauf , ob sie eine Brille tragen oder nicht. Die Brille wird als Hilfsmittel im Alltag benutzt und sie schmilzt nach einer Weile mit der Person zusammen. Oftmals vergisst man, dass man eine Brille trägt oder nimmt die Brille nicht als störend wahr, sie gehört einfach zu der Person. Jedoch stelle ich mir die Frage, wie es wäre, wenn ich plötzlich nun eine Brille tragen müsste und das jeden Tag! Wie fühlt es sich an immer eine Brille zu tragen? Würde es mich stören? Oder würde ich Kontaktlinsen der Brille bevorzugen? Wie würde mein Umfeld auf meinen neuen „Lebenspartner“ reagieren?

Außer Sonnenbrillen habe ich noch nie eine Brille tragen müssen. Ab und zu habe ich mal die Brille der einen oder anderen Freundin getragen, um zu schauen, ob die Brille an mir steht. „Hmm… neee… steht mir nicht.“, denke ich und gebe sie wieder zurück. Vielleicht liegt es auch daran, dass das Brillengestell nicht zu meinem Gesicht passt.

Das Experiment „Brille“:

Mir kommt die Idee ein Experiment durchzuführen. Ich trage für ein paar Tage eine Brille und schaue, wie ich mich damit fühle. Also mache ich mich auf den Weg und schaue, welche Brillen für mich in Frage kommen. Ich habe eine runde Gesichtsform. Für runde Gesichtsformen sollte man auf keinen Fall runde Brillengläser auswählen. Eckige Brillen mit schmalen Rändern sind ein guter Kontrast dazu. Genauere Informationen über die passende Brille zum Gesicht gibt es hier.

das erste mal mit brille

Ich habe mich für eine schwarze eckige Brille entschieden, auch gut bekannt als die typische „Nerdbrille“. Wenn ich durch die Stadt tummel, werde ich nicht angeschaut, als wäre ich „anders“. Also genau wie oben beschrieben, die „Fremden“ achten einfach nicht darauf. Doch wie ist es mit meinen Freunden? Die Reaktionen waren oft positiv. „Steht dir!“ „Willkommen im Club!“ oder „Ist das eine Brille mit Stärke oder trägst du sie nur als Acessoire?“

Das Gefühl die ganze Zeit eine Brille zu tragen, ist anfangs sehr gewöhnungsbedürftig. Ehrlich gesagt, hatte ich oftmals auch das Verlangen, die Brille auch ab zu nehmen. Im Alltag war es im Großen und Ganzen in Ordnung. Im Nachtleben sieht die Sache nochmal ganz anders aus. Wenn man in den Club geht, ist es schonmal vorgekommen, dass die Brille beschlagen war. Durch das ganze Gedrängel und Geschubse ist mir die Brille auch einmal aus dem Gesicht gefallen oder auch einmal ausgeschlagen worden.

Auch ich selber habe ein paar mal vergessen, dass ich sie auf der Nase habe und bin dagegen gekommen. Nicht nur im Nachtleben, auch beim Sport ist die „normale“ Brille nicht gerade vorteilhaft. Da empfiehlt sich eine Sportbrille. Selbstverständlich soll die Brille ja auch lange ohne Kratzer und Verbiegungen am Leben gehalten werden. Neben der Brille selber ist auch ein Brillenpass notwendig, wo die wichtigsten Daten über die Sehstärke, Puppillendistanz und weitere Werte stehen. Diesen bekommt ihr von Eurem Optiker.

Mein Fazit

Insgesamt fühlt man sich etwas „schlauer“ mit Brille oder auch modebewusster. Mit der Zeit gewöhnt man sich daran und wenn sie einen extrem stört, kann man auch zu Kontaktlinsen wechseln. Fakt ist: Eine schöne Brille kann sehr elegant und intelektuell wirken. Welche Frau möchte das nicht? 😉

Teilt ihr auch ähnliche Meinung? Findet ihr Kontaktlinsen oder Brillen besser?

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