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H wie Harry Potter Brille

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Harry Potter und die Heiligtümer des Todes

Vor einigen Wochen haben wir unsere Serie „Brillen im Film“ mit der Wayfarer Brille in Blues Brothers angefangen. Heute möchte ich Euch meinen Lieblingsfilm vorstellen: Harry Potter.

Einige werden jetzt stöhnen, die anderen werden jubeln. Denn bei dem Thema „Harry Potter“ gehen die Meinungen weit auseinander. Ich gehöre zu denjenigen, die die Romane von Joanne K- Rowling regelrecht verschlungen haben. Nach dem siebenteiligen Lesevergnügung war meine Spannung auf die Verfilmung umso größer. So begleitete mich der Junge mit der Nickelbrille und seine magische Welt jahrelang durch meine Jugend.

Der anfängliche „Fantasiefilm für Kinder“ wurde mit zunehmender Fortsetzungen immer mehr zum blutigen Thriller. Doch obwohl sich der pubertierende Zauberjunge zum mutigen Kämpfer gegen das Böse wurde, ist eines ist stets gleich geblieben: Die Narbe auf der Stirn und die typische Nickelbrille.

Wusstet Ihr, dass Daniel Radcliffe bis zur letzten Klappe der „Harry Potter“-Reihe insgesamt 160 Nickelbrillen „verbraucht“ hat? Ganz schön viel oder? Außerdem wird in der Klatschpresse berichtet, dass der damals 11-jährige Schauspieler erst allergisch auf die Brille reagiert hat. Zum Glück hat es ihn nicht daran gehindert, weiter zu drehen.

Übrigens ist das Brillen-Modell aus den 70er Jahren heute wieder voll im Trend. Egal ob Ihr Euch für die Hippie-Sonnenbrille oder das klassische Sehbrille im John Lennon Style entscheidet, in jedem Fall solltet Ihr ein Modell wählen, die zu Eurer Gesichtsform und Augenfarbe passt.

Mein Fazit: Harry Potter ohne Nickelbrille? Für mich unvorstellbar! Und für Euch? Seid Ihr auch Harry Potter Fan? Oder habt sogar eine Harry Potter Brille zu Hause? Dann freue ich mich auf Eure Kommentare.

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